Effektive Weiterbildung: Tipps für Ihren virtuellen Klassenraum

Mitarbeitende im virtuellen Klassenraum

Blended Learning – Onlinetraining, bei dem Ihr Team Zeit, Ort und Geschwindigkeit der Trainingsprogramme selbst bestimmen kann – bietet sowohl Ihren Angestellten als auch dem Unternehmen viele Vorteile. Flexible virtuelle Klassenräume ermöglichen es Ihren Mitarbeitenden überall und zu jeder Zeit auf verschiedenen Geräten zu lernen. Die Möglichkeit, Lernangebote über verschiedene Zeitzonen hinweg anzubieten, macht solch standardisierte Lösungen gerade für international agierende Unternehmen attraktiv.

Bei der Umsetzung von Online-Kursen gibt es jedoch Einiges zu beachten und selbst erfahrene Personalentwickler und Personalentwicklerinnen schrecken oft vor dieser Herausforderung zurück. Hier stellen wir Ihnen drei Strategien vor, die Ihnen dabei helfen können, Ihren virtuellen Klassenraum erfolgreich umzusetzen.

Was brauchen Ihre Lernenden wirklich?

Ein erfolgreiches Blended-Learning-Programm trägt immer den Bedürfnissen der Lernenden Rechnung. Wie wir aus den Erkenntnissen der Erwachsenenbildung wissen, lassen sich Erwachsene Lernende leichter motivieren, wenn sie die Lerninhalte wirklich benötigen und im täglichen Leben anwenden können. Bevor Sie ein neues Programm einführen, sollten Sie sich daher die Zeit nehmen, die genauen Bedürfnisse und die zukünftige Ausrichtung Ihrer Firma genauer unter die Lupe zu nehmen.

Kommunikation ist nicht mehr nur wichtig für Unternehmen, mittlerweile spielt sie eine tragende Rolle für den Unternehmenserfolg. Bevor man also ein effektives Blended-Learning-Programm umsetzen kann, muss man zuerst die tatsächlichen Bedürfnisse und Anforderungen kennen. Nehmen Sie sich also die Zeit, diese herauszufinden. Befragen Sie Ihre Mitarbeitenden, was sie lernen möchten, um in Ihrem Job effektiver agieren zu können. Damit erhöhen Sie auch die Motivation, später aktiv am Training teilzunehmen.

Grundstein für eine aktive Teilnahme im virtuellen Klassenzimmer

Virtueller Klassenraum – Legen Sie den Grundstein für aktive Mitarbeit

Um eine aktive Teilnahme im virtuellen Klassenraum sicherzustellen, ist es wichtig, dass alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen gut miteinander auskommen. Für ein solches gegenseitiges Verständnis können Sie den Grundstein gleich zu Kursbeginn legen:

Am Anfang der Session sollte sich der Coach die Zeit nehmen, sich persönlich vorzustellen.

Im Anschluss sollte sich auch jeder Mitarbeitende persönlich vorstellen.

Die Lernenden sollten etwas über sich erzählen und mitteilen, was sie sich vom Kurs erhoffen.

Während des Kurses sollten Sie die Lernenden auch danach befragen, welche Strategien diese anwenden, um auch im hektischen Arbeitsalltag Zeit zur Kursteilnahme zu haben. Das hilft auch den anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen: Sich ohne Zeitdruck kennen zu lernen und Ideen miteinander zu teilen baut ein freundschaftliches Verhältnis auf und schafft eine verbundene und engagierte Klassengemeinschaft, die auch über räumliche Distanzen hinweg gut funktioniert.

Machen Sie das Lernen im virtuellen Klassenraum interaktiv

Für den Entwurf eines Blended-Learning-Programms ist es wichtig, auch die Interaktion zwischen den Lernenden zu fördern. Wir bei Speexx haben herausgefunden, dass bei einer Gruppengröße von höchstens zwöfl Teilnehmern und Teilnehmerinnen das optimale Niveau für Lernerfolg und Engagement zustande kommt.

Egal wie groß Ihre Gruppe ist – es ist immer wichtig, Unterrichtstechniken einzusetzen, die Interaktion fördern. Variieren Sie die Unterrichtsmethoden innerhalb der Gruppe, um einen guten Mix aus Coach-Lernende- und Lernende-Lernende-Interaktion zu erreichen. Speexx bietet skalierbare Lösungen für verschiedene Gruppengrößen und der virtuelle Klassenraum bei Speexx ermöglicht es Lernenden, sich in Echtzeit mit Ihren Coaches und anderen Lernenden auszutauschen, wodurch das Lernerlebnis interessanter und intensiver wird.

Um bestmögliche Ergebnisse zu erreichen, sollten die Mitarbeitenden an ihrem Training aktiv beteiligt sein. Es ist zum Beispiel schwierig, eine Sprache nur dadurch zu lernen, dass man seinem Coach zuhört. Stattdessen sollten die Mitarbeitende paarweise oder in kleinen Gruppen üben können. Diese Art von lernerzentriertem Lernen verschiebt die Verantwortung für das Lernen vom Coach zum Lernenden selbst.

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Der erste Schritt zur digitalen Personalentwicklung

Da Weiterbildung allgemein immer globaler wird und viele Mitarbeitende Homeoffice-Regelungen nutzen, ist auch Blended Learning mittlerweile etablierter Standard in internationalen agierenden Unternehmen. Im virtuellen Klassenzimmer kann jederzeit und überall gelernt werden. Lerngruppen können weltweit mit vergleichbaren Vorkenntnissen gebildet werden und fördern so schon während der Weiterbildung die innerbetriebliche Kommunikation. Ein gut gemachter virtueller Klassenraum ist Ihr erster Schritt in die digitale Personalentwicklung und in den meisten Fällen sogar deutlich effektiver als klassisches Präsenztraining.

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