5 Tipps aus der Praxis: Mit virtuellem Lernen zum Erfolg

Personalentwicklung und Weiterbildung stehen im Mittelpunkt eines rasanten technologischen Wandels – mit Mitarbeitern im Home Office und in Geschäftsstellen, die auf viele Orte, Regionen und Länder verteilt sind. Bereits heute müssen wir virtuelles Lernen so gestalten, dass sich unsere Mitarbeiter den Herausforderungen der Digitalisierung auch wirklich stellen können. Im Zentrum jedes agilen und modernen Unternehmens geht es deswegen heute um Kommunikation, um die Fähigkeit, sich über Sprach- und Fachgrenzen hinweg auszutauschen – oft über digitaleKanäle.

In Ländern wie Frankreich und Deutschland legen Weiterbildungsverantwortliche immer noch einen Schwerpunkt auf Präsenztraining, was sich auch aus der Bildungstradition dieser Länder erklärt.

In China oder Südamerika und Afrika dagegen zeigen sich Unternehmen Technologien zur Kollaboration im beruflichen Umfeld gegenüber deutlich aufgeschlossener. Viele chinesische Unternehmen verwenden beispielsweise WeChat als Kommunikationsplattform – hierzulande mit WhatsApp eher undenkbar.

Das hat vielleicht zum Ergebnis, dass sich Unternehmen in diesen Ländern auch in der internen Weiterbildung diesen Technologien mit weniger Vorbehalten öffnen. Die Erfahrung dieser Unternehmen zeigt auf jeden Fall, dass virtuelles Blended Learning und technologiebasiertes Lernen sehr leistungsfähig sein kann. Und vielleicht werden auch Lehrer-zentrierte Trainingsorganisationen die Erfahrungen dieser Unternehmen nutzen und sich aufmachen, neue Wege in der Weiterbildung zu beschreiten.

Aus unserer Erfahrung haben wir 5 hilfreiche Tipps für Sie, mit denen Sie den digitalen Wandel in Ihrem Unternehmen angehen können.

  1. Messen Sie Ihre Aktivitäten. Entwickeln Sie drei, vier einfache Kennzahlen. Lehnen Sie sich dazu beispielsweise an die Maßstäbe des „Towards Maturity Report“ an.
  2. Verwenden ihre Mitarbeitenden abseits der Arbeit neue Technologie? Gibt es eine App oder eine Kommunikationsplattform, die besonders viele in Ihrem Unternehmen verwenden? Bilden Sie solche Trends mit Ihrem E-Learning ab, und machen Sie sich so die privaten Erfahrungen Ihrer Teams zu Nutze.
  3. Rücken Sie Kommunikation in den Mittelpunkt. Jeder in Ihrem Einflussbereich muss verstehen, dass Kommunikation der Schlüssel zur Profitabilität Ihres Unternehmens ist.
  4. Machen Sie kleine Schritte. Wählen Sie zum Start ein Thema, das sich leicht und schnell als umsetzen lässt – eher nichts, bei dem rechtliche Themen betroffen sind oder Sicherheitsvorschriften in der Produktion eingehalten werden müssen. Training im Bereich Sprachen oder Kommunikation hat eine breite Akzeptanz, kann schnelle Erfolge erzielen und die Risiken sind gering. Eine erfolgreiche Integration bringt direkt sichtbare Erfolge und kann eine Signalwirkung für weitere Projekte entfalten.
  5. Nutzen Sie vorhandene Resourcen, anstatt hauseigene Trainer einfach zu übergehen. Es ist besser, diese Kräfte einzubinden und als Mitstreiter zu gewinnen. Es zahlt sich auf jeden Fall aus, mit denjenigen Trainern zu arbeiten, die sich dem Wandel und virtuellem Lernen gegenüber aufgeschlossen zeigen.

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