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Die neue hybride Arbeitswelt 
Ein Ansatz mit vielen Herausforderungen

Viele Unternehmen und Mitarbeitende haben in den letzten Monaten die Vorteile einer hybriden Arbeitsweise kennengelernt. Mehr Flexibilität, bessere Tools und optimierte Arbeitsabläufe. Doch wie schafft man den Schritt hin zu einer optimalen Kombination aus Remote-Arbeiten und Arbeiten im Büro?

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Whitepaper | Die neue hybride Arbeitswelt

Wie schafft man den Schritt hin zu einer optimalen Kombination aus Remote-Arbeiten und Arbeiten im Büro?

Erfahren Sie mehr über die hybride Arbeitswelt


Inhalt:

  • Wie man in Flexibilität am Arbeitsplatz investiert

  • 5 Tipps zum Umgang mit einer hybriden Arbeitsweise

  • Effektive Kommunikation: Der Schlüssel zum erfolgreichen hybriden Arbeiten

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Mehr Ressourcen für ein hybrides Arbeiten

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Wie man in Flexibilität am Arbeitsplatz investiert

Die Gestaltung und Verwaltung hybrider und flexibler Arbeits- und Lernformen ist eine komplexere Aufgabe als die Betreuung traditioneller fester Arbeitsplätze. Dieser Ansatz erfordert neue und bessere Technologien für die Zusammenarbeit, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Büros, andere Arbeitsräume und neue Wege, diese gemeinsam zu nutzen. Hierbei hat das ‚Hoteling‘ das ‚Hotdesking‘ überholt – Mitarbeitende müssen nun oft gemeinsam genutzte Räume buchen, bevor sie sie nutzen können, so dass der Raum zwischen Buchungen gesäubert werden kann.

Die meisten Unternehmen planen verstärkte Investitionen in all diese Bereiche. Die PwC-Studie ergab, dass der größte Bereich für geplante Neuinvestitionen zur Unterstützung des hybriden Arbeitens Tools für die virtuelle Zusammenarbeit sind. Neben dem Bedarf an Technologie wird auch der Bedarf an neuen Fähigkeiten klar erkannt. Mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen (70 %) planen, in die Ausbildung des Managements zu investieren, um eine virtuelle Belegschaft zu managen.

Die echte Arbeits- und Lernumgebung steht als nächstes auf der Prioritätenliste, einschließlich Konferenzräumen mit verbesserter virtueller Konnektivität, Gemeinschaftsräumen im Büro sowie Buchungsmöglichkeiten für das ‚Hoteling‘ und Sitzgelegenheiten.

Herausforderungen des hybriden Arbeitens

Viele der Herausforderungen bei der Entwicklung hybrider Modelle betreffen sowohl das Arbeiten als auch das Lernen, einschließlich einer virtuellen Teamstruktur, digitaler Kommunikationskanäle und Arbeits- und Lernrichtlinien. HR- und L&D-Verantwortliche können sich hierbei gegenseitig unterstützen, um einen konsistenten Ansatz zu schaffen, der es den Mitarbeitenden ermöglicht, sowohl im Büro als auch aus der Ferne zu arbeiten und zu lernen.

Der Return on Investment von Werkzeugen wie Collaboration-Tools wird um ein Vielfaches höher sein, wenn die Mitarbeitenden ermutigt werden, sie sowohl für den täglichen Arbeitsablauf als auch als unterstützendes Netzwerk zu nutzen, um Soft Skills zu entwickeln, angefangen bei der Zusammenarbeit, aber auch umfassendere Kommunikationsfähigkeiten und Fremdsprachenkenntnisse.

Der Schlüssel zum erfolgreichen hybriden Arbeiten

Während 82 % der Top-Manager und Managerinnen planen, ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, teilweise aus der Ferne zu arbeiten, glaubt fast ein Drittel der Führungskräfte (30 %), dass die Aufrechterhaltung der Unternehmenskultur eine der größten Herausforderungen bei der Verwaltung einer hybriden Belegschaft ist.2 Für viele Unternehmen wird der Übergang zu einem hybriden Arbeits- und Lernmodell einen Kulturwandel hin zu mehr Selbstbestimmung, mehr Zusammenarbeit und weniger Mikromanagement mit sich bringen.